GEWACHSENE GEMÜTLICHKEIT.

WAS DAS WOHNEN IN EINEM HOLZHAUS SO ANGENEHM MACHT.

In Deutschland steigt die Zahl der Bauherren, die sich für ein Holzhaus entscheiden, stetig an – inzwischen ist es mehr als jeder Fünfte. Eine stolze Bilanz. Und während jeder von ihnen seine ganz persönlichen Beweggründe haben wird, gibt es doch einige Argumente, die alle überzeugt haben dürften.

Der Wunsch nach mehr Natürlichkeit ist eines davon. Nicht nur im Baustoff, sondern auch im Wohngefühl. Holz ist lebendig. Holz duftet. Holz trägt eine Geschichte in sich. Und es sorgt mit seinen einzigartigen Eigenschaften dafür, dass Mensch sich einfach wohlfühlt in seinen vier Wänden – feels wood eben.

OPTIMALE RAHMENBEDINGUNGEN MIT DER HOLZRAHMENBAUWEISE.

Auch wenn es verschiedene Bauweisen gibt, mit denen sich Holzhäuser realisieren lassen, hat sich die Holzrahmenbauweise (auch Holzständerbauweise genannt) als nachhaltigste Technik durchgesetzt. Kein Wunder, ist sie doch die schnellste, flexibelste und preiswerteste Methode, und gut für die eigene Ökobilanz.

Beim Holzrahmenbau handelt es sich um eine Weiterentwicklung des traditionellen Fachwerkbaus. Dabei wird ein tragendes Gerüst aus Balken errichtet und mit natürlichen Plattenwerkstoffen „beplankt“ – so erreicht man ein Maximum an Stabilität. Die Dämmung aus natürlichem Material findet in den Zwischenräumen der Holzrahmen sowie Bretter Platz und kann somit für eine beispielhafte Bilanz sorgen.

NICHT AUF KOSTEN DER NATUR: DIE ÖKOBILANZ.

Unsere Bilanz lautet:

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und der Hauptwerkstoff für unsere Häuser. Und da das Waldsterben Ende der 80er Jahre erfolgreich abgewendet werden konnte, ist der Bestand an europäischem Holz auch auf lange Sicht gesichert – es wächst jährlich mehr Holz, als geschlagen und verarbeitet wird. Alleine in Deutschland wachsen mehr als 90 Milliaren Bäume, Tendenz steigend – statistisch gesehen teilen sich somit sieben Einwohner einen Hektar Wald.


Darüber hinaus ist der Energieaufwand, der bei der Herstellung unserer Bauteile und Dämmstoffe anfällt, um Welten geringer als der von Massivhäusern. Bei ihnen sorgt die Produktion von Ziegeln, Steinen und all den anderen Baumaterialien (z. B. bilaStyropor und Folien) dafür, dass die ökologische Bilanz im direkten Vergleich mit unseren Holzhäusern wesentlich schlechter ausfällt.